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Kapitel 10

Kapitel 10

Bella POV

Die Zeit, die ich mit Edward verbrachte war unglaublich. Die letzten zwei Wochen waren die Besten meines Lebens.
Jetzt standen mir aber erst einmal die schrecklichsten Stunden meines Lebens bevor. Rose wollte mit mir Einkaufen gehen, um unseren Halloweenkostümen den letzten Schliff zu verpassen. Und das konnte Stunden dauern.

Rose war manchmal ein Widerspruch an sich. Wenn ich anderen Leuten glauben durfte, war Rose mit ihren langen blonden Haaren und den blauen Augen wunderschön. Und doch hatte sie Maschinenbau studiert und arbeitete jetzt in der Entwicklungsabteilung eines Automobilkonzerns. Und im Gegensatz dazu, beschäftigte sie sich in ihrer Freizeit am liebsten mit Mode und ging auch gerne und lang einkaufen. Sie würde sich bestimmt gut mit Edwards Schwester Alice verstehen.
Nach unserer Begegnung gestern mit Lauren, gingen Edward und ich in ein kleines Restaurant in der Nähe des Campus. Dort lernte ich Alice kennen.

Flashback
Kaum hatten Edward und ich das Restaurant betreten, hörte ich auch schon jemanden durch den Raum schreien. „Edward, hey Edward. Hier sind wir!“
„Noch eine böse Überraschung?“ wollte ich von Edward wissen. „Keine böse Überraschung. Vorausgesetzt du willst meine Schwester nicht schon heute kennenlernen. Sie und Jasper sitzen weiter hinten an einem Tisch.“

„Also ich habe kein Problem damit deine Schwester zu treffen. Auf der Halloweenparty übermorgen hätten wir uns sowieso getroffen. Von deinen Und Jaspers Erzählungen hört sie sich nett an. Und immerhin kennst du meinen Bruder schon.“ Und mittlerweile hatte Emmett auch akzeptiert, dass Edward und ich zusammen waren und er bedrohte ihn nur noch bei jedem zweiten Zusammentreffen.
„Edward, jetzt komm schon her!“ hörte ich Alice wieder schreien.
„Lass uns rüber gehen. Sie gibt ja sonst eh keine Ruhe.“ Seufzte Edward.

Am Tisch angekommen, hörte ich als erstes Jasper. „Hey Bella, schön dich auch mal außerhalb der Praxis zu sehen.“
„Hey Doc, schön zu sehen, dass du nicht nur in deinem Büro sitzt.“ Zog ich ihn auf. Jasper und ich verstanden uns wirklich gut, auch wenn wir bis jetzt nur wenige Sitzungen hatten. Plötzlich mischte sich Alice ein. „Ich dachte du bist blind. Wie kannst du da Jasper sehen.“ Ich wand mich in die Richtung aus der ihre Stimme kam. „Hey, du musst Edwards Schwester Alice sein. Ja, ich bin blind, aber das muss mich doch nicht davon abhalten das im Alltag häufig gebrauchte Verb ‚sehen‘ zu benutzen. Es ist übrigens nett dich kennenzulernen. Edward und Jasper haben mir viel über dich erzählt.“ Mit diesen Worten hielt ich ihr meine Hand hin.

Neben mir brachen Edward und Jasper in Gelächter aus. Während eine scheinbar verdutzte Alice meine Hand ergriff und diese schüttelte.
Danach war das Eis gebrochen und wir vier hatten eine tolle Mittagspause zusammen.

Flashback Ende

Alice machte einen sehr netten Eindruck auf mich und wenn das mit Edward funktionieren würde, was ich sehr hoffte, dann sollte ich auch seine Schwester besser kennenlernen. Deshalb hatte ich sie eingeladen Rose und mich zum Einkaufen zu begleiten.

Es klingelte an der Tür. Das musste Alice sein. „Ich mach auf!“ rief ich und lief zur Gegensprechanlage. „Ja?“ „Hey, hier ist Alice.“ Pünktlichkeit lag wohl in der Familie. Wie Edward war auch sie pünktlich auf die Minute. „Hey, komm rauf. Es ist im dritten Stock.“ Nach wenigen Sekunden war Alice auch schon oben.

„Und bereit zum Shoppen? Ich bin schon so gespannt auf dein Kostüm. Du wolltest ja nicht verraten, als was du kommst.“ Ich konnte das schmollen in ihrer Stimme hören und musste lachen. Sie war genauso neugierig wie ihr Bruder. „Rose verkleidet mich als eine griechische Göttin. Wenn du willst, kann ich dir das Kleid zeigen. Allerdings fehlen noch die Schuhe und die Accessoires. Das Kleid hat Rose selbst genäht. Als was verkleidest du dich? Als ich Edward nicht erzählt habe, als was ich mich verkleide, wollte mir auch eure Kostüme nicht verraten.“

„Jasper und ich verkleiden uns als Robin Hood. Sowohl er, als auch ich.“ Ich hörte etwas rascheln. „hier ist ein Bild von unseren Kostümen.“ Ich nahm an das sie mir ein Bild hinhielt. „Oh…äh… Entschuldigung Bella“ Anscheinend war ihr wieder eingefallen, dass ich es ja nicht sehen konnte.“ Ich seufzte. „Kein Problem Alice. Zeig es nachher einfach Rose.“
Ich war ihr nicht böse. Sie war es einfach nicht gewohnt mit blinden Menschen zusammen zu sein. „ Als was verkleidet sich Edward?“

„Er hat mich überredet ihm ein Han Solo Kostüm zu machen. Er ist ein totaler Star Wars Fan.“
Hey den Film kannte ich. Ich hatte ihn kurz vor meinem Unfall zusammen mit Emmett und Rose angeschaut. „Dann muss ich morgen auf Edward aufpassen. Rose hatte früher eine Schwäche für Harrison Ford. Mal sehen wie es heute aussieht.“

„Heute habe ich nur noch eine Schwäche für den jungen Harrison Ford. Du solltest morgen gut auf deinen Freund aufpassen.“ Hörte ich Roses Stimme hinter uns.
„Zum Glück hast du ja James Dean dabei. Und wenn ich mich recht erinnere stand Han Solo auf Braunhaarige und Marilyn Monroe ist blond.“ Erwiderte ich.

„Hätte ich das früher gewusst, dann hätte ich dich als Prinzessin Leia verkleidet.“ Stimmt, das hätte gepasst. „Rose, das ist Edwards Schwester Alice. Alice, das ist meine beste Freundin Rosalie.“ Stellte ich die beiden einander vor. „Hey, nett dich kennenzulernen. Du kannst mich Rose nennen. Bella nennt mich nur Rosalie, wenn sie sauer auf mich ist.“

„Lass uns gehen. Dann hab ich es schneller hinter mir.“ Im Stillen betete ich, dass wir schnell die benötigten Sachen finden würden. Rose hackte sich bei mir ein. „Los geht’s.“
Ein paar Stunden später kamen wir wieder in unserer Wohnung an. Ich hatte Recht behalten. Rose und Alice verstanden sich wirklich gut und Beide hatten mich schamlos als Modepuppe benutzt. Wir hatten vier Stunden gebraucht um für mich ein Paar goldener Ballerinas und einen Armreif und eine Halskette für Rose zu finden. Anschließend waren wir noch Essen gewesen. Rose und Alice hatten den Großteil der Konversation bestritten, die sich überwiegend um die morgige Halloweenparty drehte. Jetzt war ich total erledigt.

Ich wollte nur noch ins Bett. Und das obwohl es erst kurz vor acht Uhr war. Doch vorher wollte ich noch Edward anrufen. Ich nahm mein Handy und wählte Edwards Nummer. Er nahm schon nach dem zweiten klingeln ab.
„Hey Bella. Hast du den Shoppingtrip mit meiner Schwester überlebt?“ es tat gut seine Stimme zu hören und ich fühlte mich gleich besser.
„Halte mich nächstes Mal bitte davon ab deine Schwester zum Shoppen mit Rose und mir einzuladen. Rose alleine ist schon schlimm, aber Beide zusammen ist die Hölle.“
Das Einzige was ich zu hören bekam, war Edwards lachen.

Lauren POV

Mein geliebter Edward,
seit unserer Begegnung gestern in der Mittagspause, kann ich nicht mehr aufhören an dich zu denken. Eigentlich kann ich schon seit unserer ersten Begegnung nicht damit aufhören. Als du mir den Weg zu meinem Vorlesungssaal erklärt hast, da wusste ich es. Ich und du, wir gehören zusammen. Und ich weiß, du spürst es auch. Bei jeder Begegnung sah ich, wie deine Liebe zu mir wuchs und unsere Beziehung stärker wurde.

Ich verstehe, dass wir unsere Liebe nicht öffentlich machen können. Es würde einfach zu viele Neider geben. Wir sehen einfach unglaublich zusammen aus. Es war ein cleverer Schachzug von dir allen eine Beziehung mit diesem armen, kleinen, blinden Mädchen vorzuspielen. Und es zeigt nur, wie feinfühlig du bist, dass du so getan hast, als ob wir uns kaum kennen würden. Im ersten Moment habe ich es nicht verstanden, warum du das getan hast, aber jetzt ist mir alles klar.
Doch es ist langsam an der Zeit, dass du diese Beziehung beendest. Ich bitte dich, jedes Mal, wenn ich euch sehe, habe ich das Gefühl mein Herz zerspringt in tausend kleine Stücke. Rette mich vor einem gebrochenen Herzen.
In ewiger Liebe
Lauren

Zufrieden mit meinem Brief warf ich ihn in Edwards Briefkasten. Ja, meine Liebe zu Edward und mein Verständnis für unsere Situation war eindeutig zu erkennen. Unsere heimliche Liebe, von der niemand wissen durfte. Wir waren wie Romeo und Julia. Eine Liebe, die verboten war.

Doch ich hatte das Gefühl, dass die Zeit nun reif war, der Welt unsere Beziehung zu offenbaren. Ich liebte Edward über alles und wollte das auch allen zeigen. Es gab nur ein Hindernis. Die Scheinbeziehung mit dieser Bella. Ich musste Edward überzeugen sie fallen zu lassen. Dann konnte er endlich öffentlich mit mir zusammen sein.

Ich würde Edward noch ein bisschen Zeit geben, um die Sache zu beenden. Dann würde ich die Sache selbst in die Hand nehmen. Und es gab nur eine Möglichkeit, wenn sie die Finger nicht von meinem Freund lassen konnte.

Bella musste verschwinden.

Um euch die Wartezeit auf das nächste Kapitel etwas zu verkürzen, erlaube ich euch einen ersten Blick auf die Kostüme.
Hier könnt ihr auch die Kostüme von Alice und Jasper anschauen. Die Kostüme der anderen zwei Paare gibt es dann im Kapitel.

Halloween – Alice & Jasper

Hallo zusammen,

ich habe mal wieder eine Umfrage erstellt. Welche dieser drei Geschichten hättet ihr gerne als erstes Kapitel des Outtakes?
Viel Dank für eure Antworten.

Kapitel 9

Kapitel 9

Edward POV
Seit meiner ersten Begegnung mit Bella waren mittlerweile zwei Wochen vergangen. Die Zeit, die wir zusammen verbrachten war einfach unglaublich. Jeden Tag beeindruckte Bella mich mehr, ohne dass sie es bewusst versuchte. Sie war einfach sie selbst. Und ich war stolz sie meine Freundin nennen zu dürfen. Mit einem Lächeln auf den Lippen erinnerte ich mich daran, wie Bella mich gefragt hatte, ob wir zusammen wären.

Flashback Anfang

Pünktlich um 13 Uhr stand ich vor Bellas Apartment und klingelte. Wieder war es Rose, die mir die Tür öffnete und mich angrinste. „Na Edward, auch wieder da. So wie Bella strahlt, muss euer Date gestern ja unglaublich gewesen sein“. Ich dachte an gestern Abend zurück. „Oh ja, das war es“. In diesem Moment, kam Bella auf mich zugelaufen. „Ich hab total die Zeit vergessen. Bin ich zu spät?“ wollte sie ganz außer Atem wissen. „Es ist nicht meine Schuld, Rose hat mich abgelenkt“.

Ich musste mir ein Lachen verkneifen. „Nein, du bist absolut pünktlich. Und ich habe keinen Zweifel daran, dass es Roses Schuld gewesen wäre, wenn du zu spät fertig gewesen wärst“. Von der Beschuldigten kam nur ein Schnauben. „Ich bin hier wohl überflüssig, wenn ich nur als Sündenbock herhalten muss“. Und schon verschwand sie, vor sich hin murrend, hinter einer Tür.
Ich nutzte natürlich die Gelegenheit und küsste Bella. Sie schmeckte noch besser, als ich es in Erinnerung hatte. Sie schlang ihre Arme um mich und erwiderte den Kuss stürmisch. Erst als wir Beide wieder Sauerstoff benötigten, trennten sich unsere Lippen voneinander. „Lass uns Essen gehen, bevor Rose beschließt nicht mehr beleidigt zu sein und zurück kommt“ schlug ich vor und griff nach Bellas Hand, um sie mit mir zu ziehen. Doch zu meiner Verwunderung leistete sie Widerstand. „Alles in Ordnung Bella?“

„Äh… nein… ich… äh… ja“ fing sie an zu stottern. Ich legte meine Hand an ihre Wange. „Bella, du weißt du kannst mir alles sagen oder mich alles fragen, was du willst. Wenn etwas nicht in Ordnung ist, oder ich etwas falsch gemacht habe, dann musst du mir das sagen, damit wir das Problem aus der Welt schaffen können. Ich bin schließlich kein Gedankenleser“.

„Nein, nein, nein du hast nichts falsch gemacht“ versicherte sie mir. „Ich wollte dich nur etwas fragen und ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Ich meine ich habe so was noch nie gefragt und es ist wahrscheinlich eine dumme Frage und du wirst über mich lachen, aber…“ „Bella“, unterbrach ich sie „egal was du mich fragst, ich werde nicht lachen. Ich sehe, dass es dir wichtig ist. Frag mich einfach“.

Bella holte tief Luft „Sind wir jetzt eigentlich ein Paar? Ich meine, wir küssen uns und du hast gesagt du bist in mich verliebt…“ während sie sprach, wurde sie leiser und senkte den Kopf. Sie schien Angst vor meiner Antwort zu haben. Doch dazu bestand überhaupt kein Grund.

„Ja, ich bin in dich verliebt und ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen, als dich meine Freundin nennen zu dürfen. Nur wenn du das willst natürlich“. Erwartungsvoll blickte ich Bella an und wartete auf eine Reaktion, die auch prompt kam. In Form eines unglaublichen Lächelns in ihrem Gesicht, was sie noch schöner machte.
„Natürlich will ich deine Freundin sein“.

Flashback Ende

Jetzt war ich auf dem Weg, um meine Freundin von ihrer Vorlesung abzuholen und mit ihr Mittag essen zu gehen. Das taten wir, so oft es unsere Vorlesungspläne zuließen. Und da heute meine Vorlesung heute eine viertel Stunde früher aus war, als Bellas, war ich heute dran mit abholen. Zu meinem Glück war es von ihrem Campus zu meinem nur wenige Minuten. Gerade als ich vor ihrem Vorlesungssaal ankam, ging die Tür auf und eine Flut von Studenten strömte auf den Flur.

Bella kam als Letzte aus dem Zimmer. Ich ging auf sie zu und nahm sie in den Arm. „Hey Bella. Wie war deine Vorlesung?“ Bella seufzte. „Ich bevorzuge eindeutig meine praktischen Fächer. Musikgeschichte kann ganz schön trocken sein. Ein notwendiges Übel. Aber zum Glück ist heute Nachmittag nur noch meine Einzelstunde Klavier“.

„Na dann lass uns zum Mittagessen gehen, damit du für heute Nachmittag gestärkt bist“. Ich legte meinen Arm um ihre Schulter und ich konnte fühlen, wie sich Bellas Arm um meine Hüfte schlang. „Dann lass uns in die Mensa gehen. Heute gibt es Lasagne. Darauf freue ich mich schon die ganze Woche“. Arm in Arm liefen wir los.

Das Mittagessen hätte so schön werden können und zu Beginn unsere Mittagspause sah es auch gut aus. Wir hatten die Mensa gerate betreten, als die letzte Person auftauchte, die ich in der Mensa der Julliard erwartet hätte. Lauren Mallory.

„Wenn das nicht Edward Cullen ist. Ist es nicht toll, dass wir uns ausgerechnet hier treffen?“ Zufall. Genau. Und ich bin der Kaiser von China. Eigentlich dachte ich, dass die ganze Lauren-Geschichte vorbei wäre, nachdem ich durchs Klofenster geflüchtet war. Denn seit dem war sie nicht mehr zudringlich geworden. Ich hatte sie zwar mehrere Male gesehen, sie war aber nie auch mich zugekommen. Und jetzt war sie wieder da.

„Ich finde es großartig von dir, dass du deine kleine Schwester in der Mittagspause besucht. Auch wenn ich es ziemlich übertrieben finde, dass sie Ende Oktober eine Sonnenbrille trägt und das auch noch in einem geschlossenen Raum“. Sie wand sich an Bella. „Kleine nimm die Brille ab. Sie steht dir sowieso nicht“. Ich wollte sie gerade zu Recht weisen, als sich meine Freundin selbst das Wort ergriff.

„Erstens, Kleine, ich bin nicht Edwards Schwester. Zweitens, trage ich die Brille nicht aus modischen Gründen, sondern damit sich so kleinkarierte Hühner, wie du, sich nicht unbehaglich fühlen, weil ich beim Sprechen an ihnen vorbei schaue. Und drittens, falls, wie ich befürchte, du meinen zweiten Punkt nicht verstanden hast, werde ich es dir erklären. Ich bin blind. Könntest du jetzt bitte verschwinden. Ich würde gerne den Rest meiner Mittagspause ungestört mit meinem Freund verbringen“. Verdammt, ich wusste überhaupt nicht, wie sexy Bella war, wenn sie wüten war.
Für einen Moment glaubte ich, dass Lauren Bella verstanden hatte. Doch das war nicht der Fall. „Wenn das so ist, lass uns gehen Edward. Wir wollen sie und ihren Freund ja nicht stören“. Das Wort Freund betonte sie, als würde sie nicht glauben, dass Bella tatsächlich einen Freund hatte. „Ein bisschen tut er mir ja schon Leid der arme Kerl, “ fuhr sie fort. „Wer will denn schon mit einer Blinden zusammen sein. Bestimmt ist er nur aus Mitleid mit ihr zusammen oder er hat eine Wette verloren“. Ich konnte spüren, wie Bella sich neben mir versteifte. Auch wenn sie wusste, dass es nicht stimmte, mussten sie Laurens Worte hart treffen. Und es kam noch dicker.

Sie nahm meinen Arm und wollte mich mit sich ziehen. „Es kann ja nicht jeder so viel Glück haben wie ich und dich zum Freund haben. Tja Kleine, wir sehen uns oder in deinem Fall auch nicht“. Sie lachte gehässig und mir Platzte der Kragen. Ich riss meinen Arm los.

„Jetzt hör mir genau zu Lauren. ICH.BIN.NICHT.DEIN.FREUND. Wir haben die letzten Wochen nicht einmal miteinander gesprochen. Ich bin seit zwei Wochen mit Bella zusammen. Und das weder aus Mitleid, noch weil ich eine Wette verloren habe. Bella ist eine unglaubliche Frau. Sie ist witzig, intelligent und wunderschön. Und es macht mir nicht das Geringste aus, dass sie nichts sehen kann. Und wie schon ein bekannter Schriftsteller gesagt hat: “Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.”* Aber das wirst du wahrscheinlich nicht verstehen. Und wie meine Freundin schon so treffend gesagt hat, verschwinde“.

Entsetzt sah Lauren mich an. „Aber…“ fing sie an, doch ich unterbrach sie. „Vergiss es. Komm Bella, lass uns gehen und wo anders Essen“. Ich wollte nur noch von Lauren weg und Bella schien es gleich zu gehen, denn sie stand ohne ein Wort auf und streckte mir ihre Hand entgegen. Ich zog sie an mich und wir ließen Lauren einfach stehen.
Erst nachdem wir das Gebäude verlassen hatten, blieben wir stehen. „Es tut mir so Leid Bella. Ich hatte keine Ahnung, dass sie hier sein würde. Geschweige denn, dass sie mich für ihren Freund hält“. Ich war nervös. Seit ihrer Erklärung gegenüber Lauren hatte sie nichts mehr gesagt und ich hatte keine Ahnung, was in ihrem hübschen Kopf vor sich ging. Außerdem war es durch die Sonnenbrille schwer in ihrem Gesicht zu Lesen.

Bella schien meine Nervosität zu spüren, denn sie schlang beruhigend ihre Arme um mich. „Hey, du musst dich für nichts entschuldigen. Die Einzige, die hier etwas Falsches getan hat, ist Lauren. Ich glaube ihr kein Wort. Auch wenn manches, von dem was sie gesagt hat, wehgetan hat. Wir beide kennen die Wahrheit. Und von Lauren lassen wir uns unsere Beziehung bestimmt nicht zerstören. Ok?“
Erleichtert atmete ich aus. „Ok“. Und zur Bestätigung küsste ich sie. Lächelnd löste sich Bella wieder von mir. „Na komm, lass uns Essen gehen. Lauren hat mir schon die Lasagne versaut, dann will ich mir nicht noch den Rest meines Mittagessens versauen lassen. Es gibt nichts Schlimmeres als mit leerem Magen zum Klavierunterricht zu müssen“. Dieser Kommentar brachte mich zum Lachen. „So unterschiedlich du und Emmett auch seid. An manchen Dingen merkt man eben doch, dass ihr zwei Geschwister seid“. Als einzige Antwort, boxte mich Bella in den Bauch.
„Apropos Emmett. Hast du Alice schon bescheid gesagt, dass er und Rosalie auch zu der Halloween-Party kommen?“ Meine Schwester veranstaltete, wie schon die letzten Jahre, eine Kostüm-Party zu Halloween. Zu dieser hatte sie auch Bellas Bruder eingeladen. Sie meinte nur je mehr, desto lustiger.

„Ja, habe ich. Rose hat auch schon mein Kostüm fertig entworfen. Morgen gehen wir dafür einkaufen. Ich glaube nicht, dass ich aus der Nummer noch irgendwie raus komme. Sie wird mich nicht entkommen lassen“. Ich lachte. Rose und meine Schwester würden sich gut verstehen. Alice hatte nämlich das Gleiche mit meinem Kostüm getan.

„Und du willst mir immer noch nicht verraten, was sie für dich geplant hat?“ Schon seit Tagen versuchte ich aus Bella herauszubekommen, als was sie sich verkleiden musste. Doch sie schwieg beharrlich. „Nein will ich nicht. Du musst dich bis übermorgen gedulden müssen“.

Ich konnte die zwei Tage bis Halloween kaum noch abwarten.

* Antoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz

Teaser Kapitel 9

Unglaublich. Ich lebe noch und Kapitel 9 ist so gut wie fertig. Und hier sind auch schon die ersten kleinen Ausschnitte. Viel Spaß.

Edward POV

Sie war einfach sie selbst. Und ich war stolz sie meine Freundin nennen zu dürfen. Mit einem Lächeln auf den Lippen erinnerte ich mich daran, wie Bella mich gefragt hatte, ob wir zusammen wären.

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Das Mittagessen hätte so schön werden können und zu Beginn unsere Mittagspause sah es auch gut aus. Wir hatten die Mensa gerate betreten, als die letzte Person auftauchte, die ich in der Mensa der Julliard erwartet hätte.

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Verdammt, ich wusste überhaupt nicht, wie sexy Bella war, wenn sie wüten war.

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Ich hoffe die kleine Vorschau hat euch gefallen.
Das Kapitel werde ich in wenigen Tagen online stellen.

Wir lesen uns.
Viele Grüße
Tanja

Kapitel 8

Kapitel 8

Bella POV

Das Date war fantastisch. Wir saßen fast drei Stunden in dem italienischen Restaurant, doch es kann mir viel kürzer vor. Nachdem Edward, nicht ohne Protest von mir, gezahlt hatte, schlug ich noch einen Spaziergang vor. Zu meiner Freude lehnte er diesen Vorschlag nicht ab. Viel zu schön war die Zeit, die ich mit Edward zusammen verbrachte, um den Abend jetzt schon enden zu lassen.

Wir liefen die Straße entlang, aber eigentlich achtete ich nicht wirklich auf den Weg. Ich vertraute Edward vollkommen, was eigentlich ungewöhnlich für mich war. Normalerweise dauerte es einige Wochen, bis ich mich einer fremden Person öffnete. Doch bei Edward war es anders. Ich fühlte mich so sicher bei ihm.

Plötzlich hielt er an. „Alles in Ordnung?“ fragte ich besorgt. „Ja, hier haben wir uns gestern getroffen. Bella, ich würde gern etwas versuchen. Du kannst jederzeit stopp sagen“. Was hatte er nur vor? Ich spürte seine warmen Finger an meiner Wange. Und dann geschah etwas mit dem ich nicht gerechnet hatte. Er legte seine Lippen auf meine und begann sie sanft zu bewegen.

Und da stand ich nun. Mitten im Central Park und bekam den ersten Kuss meines Lebens. Ein Kribbel fuhr durch meinen ganzen Körper und die Schmetterlinge tanzten in meinem Magen Tango. Im ersten Moment wusste ich nicht was ich tun sollte, doch dann bewegten sich meine eigenen Lippen wie von selbst und ich erwiderte den Kuss und schlang meine Arme um ihn. Ich glaube kein Mädchen könnte sich einen besseren ersten Kuss wünschen.

Am liebsten hätte ich nicht mehr aufgehört. Doch wir mussten atmen. Wir lösten unsere Lippen voneinander und in diesem Moment konnte ich seinen Blick auf mir spüren. In diesem Augenblick wünschte ich mir inständig sein Gesicht sehen zu können. „Edward, ich möchte auch etwas versuchen. Ich möchte dich sehen“. Mit diesen Worten fuhren meine Hände, die ich um seine Hüfte geschlungen hatte, über seine Brust zu seinem Hals und weiter zu seinem Gesicht.

Vorsichtig glitten meine Finger über sein Kinn. Es fühlte sich frisch rasiert an. Ich kam an seinen Wangen an, strich über seine Wangenknochen. Seine Haut fühlte sich weich an. Meine Hände fuhren zu seiner Stirn. Ich konnte seine weichen Haare spüren. Ich wollte meine Finger durch sein Haar gleiten lassen. Später.

„Schließe deine Augen“. Ich spürte wie er nickte, also setzte ich meine Erkundungstour fort. Meine Fingerspitzen nahmen seine langen Wimpern wahr. Mein nächstes Ziel war seine Nase. Ich ließ meine Finger über seinen Nasenrücken zu seiner Nasenspitze gleiten. Sie war schmal und nicht zu groß. Jetzt fehlte nur noch sein Mund. Ob er sich unter meinen Fingern genauso weich anfühlen würde, wie unter meinen Lippen? Er tat es. Seine Lippen waren voll und sie weckten in mir den Wunsch, er möge mich noch einmal küssen. Ich nahm meine Hände wieder von seinem Gesicht.

„Gefällt dir, was du gesehen hast?“ fragt mich Edward. „Ja, es gefällt mir sogar sehr“. Ich lächelte ihn an. Und dann ging mein Wunsch in Erfüllung. Er küsste mich noch einmal. Diesmal zögerte ich nicht lange und erwiderte den Kuss sofort. Doch diesmal war es anders. Ich spürte wie seine Zunge über meine Unterlippe glitt. Ich hatte nicht gedacht, dass es sich noch besser anfühlen könnte, doch als ich meinen Mund öffnete und sich Edwards Zunge um meine schlang, war das Kribbeln in meinem Körper noch stärker als bei unserem ersten Kuss. Doch wie schon bei unserem ersten Kuss, trennten wir uns erst, als uns die Luft ausging.

„Bella“, begann Edward nachdem wir unseren Kuss beendet hatten, „ich weiß, wir kennen uns erst seit gestern und dass alles unglaublich schnell geht, aber ich glaube ich bin gerade dabei mich Hals über Kopf in dich zu verlieben“. Ich glaube in diesem Moment blieb mir der Mund offen stehen. Konnte es wirklich sein, dass sich dieser großartige Mann sich in ein unscheinbares, blindes Mädchen verliebt hatte? „Du bist einfach unglaublich. Wie du mit deiner Blindheit umgehst und dich von nichts unterkriegen lässt. Du bist klug, witzig und unglaublich hübsch“. Meinte er wirklich mich? Ich wollte ihm erwidern, dass er doch genau so unglaublich war, doch ich bekam kein Wort heraus. „Du musst jetzt nichts sagen, ich meine wir kennen uns noch nicht lang und vielleicht war das eben einfach zu früh…“ Ich fand ihn unheimlich süß, versuchte seine Verlegenheit zu überspielen. Denn meisten kam dann nur Blödsinn heraus.

Ich bekam zwar immer noch kein Wort heraus, aber ich wollte ihn erlösen. Ich legte beide Hände an sein Gesicht und küsste ihn noch einmal. In diesem Moment fiel mir einfach keine andere Möglichkeit ein, ihn zum Schweigen zu bringen. Als ich mich von ihm löste, blieb er still und ich hatte auch meine Stimme wieder gefunden.

„Edward, ich weiß nicht, wie es sich anfühlt verliebt zu sein, denn ich war es noch nie. Ich weiß nur, dass wenn ich bei dir bin, dann bin ich glücklich. Normalerweise dauert es eine Weile, bis ich jemanden vertraue, aber bei dir ist es anders. Bei dir fühle ich mich sicher und ich vertraue dir. Ich könnte mich stundenlang mit dir unterhalten und wenn du mich küsst, dann kribbelt mein ganzer Körper und ich möchte dich nicht mehr loslassen. Vielleicht ist das die Definition von verliebt sein. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich gern mit dir zusammen bin und dich am liebsten die ganze Zeit um mich hätte“. Edward umarmt mich und ich konnte seine Lippen an meinem Ohr spüren „Ich glaube das kommt ziemlich nah an die Definition für verliebt sein ran“. Ich lächelte. „Dann bin ich wohl in dich verliebt“.

„So gerne ich auch Zeit mit dir verbringe, sollte ich dich langsam nach Hause bringen“. Ich seufzte. „Wenn es sein muss“. Ich verzog meine Lippen zu einem Schmollen. Ich hörte Edward lache. Er gab mir einen kurzen Kuss. „Morgen ist Samstag, wenn du noch keine Pläne hast, können wir den ganzen Tag zusammen verbringen“. Das klang sehr verlockend, aber ich musste noch eine Aufgabe für mein Studium erledigen, aber wenn ich früh genug anfing, könnte ich den Nachmittag mit Edward verbringen. Er schien im ersten Moment etwas enttäuscht zu sein, aber er verstand, wie wichtig mein Studium für mich war.

Als wir uns auf den Weg machten, legte Edward seinen Arm um meine Schultern und ich schlang meinen Arm um seine Hüfte. „Lass uns dich nach Hause bringen, nicht dass ich noch ärger mit deinem Bruder bekomme, falls Rose es nicht geschafft hat ihn abzulenken“. Bilder, die ich nicht sehen wollte schlichen sich in mein Gehirn. Ich zwickte Edward. „Hör auf damit. Du weißt genau, dass ich mir das nicht vorstellen will!“ Er lachte und zog mich noch näher zu sich.

Als wir vor meiner Tür standen, verabschiedete sich Edward mit einem unglaublichen Kuss von mir. Am liebsten hätte ich ihn nicht mehr gehen lassen. „Bis Morgen. Ich hohle dich um 13 Uhr ab. Wir können Mittagessen gehen und anschließend sehen wir weiter“. Ich konnte es kaum erwarten.

Nachdem ich aus dem Bad kam, stellte ich meinen Wecker für den nächsten Morgen. Als ich mich gerade ins Bett legen wollte, bekam ich eine SMS. Sie war natürlich von Edward.

Unser Date war unglaublich.

Ich kann morgen kaum erwarten.

Träum etwas Schönes.

Kuss Edward

Ich träumte von Edward.

Am nächsten Morgen, wurde ich unsanft von meinem Wecker aus meinen Träumen gerissen. Die Aufgabe für mein Studium bestand darin ein Gefühl in einen Song zu verpacken. Es war weder vorgeschrieben, welches Gefühl oder was für eine Stilrichtung der Song haben musste. Bis gestern hatte ich noch keine Ahnung gehabt, von was mein Song handeln sollte. Doch seit meinem Date mit Edward schwirrte eine Idee in meinem Kopf herum. Ohne zu Frühstücken, setzte ich mich an das elektronische Klavier, das wir in unserer Wohnung stehen hatten. Viel lieber hätte ich natürlich auf einem richtigen Flügel gespielt, aber dafür fehlten leider der Platz und das Geld.

(Leona Lewis – A Moment Like This)

What if I told you it was all meant to be? Would you believe me, would you agree? It’s almost that feeling that we’ve met before So tell me that you don’t think I’m crazy When I tell your love is come here and now

Bis gestern hatte ich nicht einmal genau gewusst, was Liebe eigentlich war und dann hatte sie mich wie ein Blitz getroffen. Es kam mir vor als würde ich Edward schon mein halbes Leben lang kennen. Aber in Wirklichkeit waren es nur wenige Stunden. Und jetzt lernte ich tatsächlich die Liebe kennen.

A Moment like this Some people wait a lifetime For a moment like this Some people search forever For that one special kiss I can’t believe it’s happening to me Some people wait a lifetime For a moment like this

Der Moment unseres Kusses im Central Park war perfekt. Die Vorstellung meines ersten Kusses kam nicht annähernd an die Wirklichkeit heran. Bis ich Edward kennenlernt, hatte ich schon nicht mehr wirklich daran geglaubt je geküsst zu werden und nun stand ich sogar kurz davor eine Beziehung zu haben. Oder? Normalerweise hatte man doch eine Beziehung, wenn man verliebt war. Ich musste Edward später fragen, ob wir nun ein Paar sind. Normalerweise hätte ich mich seltsam gefühlt jemand zu fragen, ob wir ein Paar wären. Aber bei Edward hatte ich das Gefühl ihn alles fragen zu können. Er würde mich nicht verurteilen, denn er wusste, dass ich sehr unerfahren war.

Everything changes, but beauty remains Something so tender I can’t explain Well I may be dreaming but till I awake Can we make the dream last forever? And I’ll cherish all the love we share

Noch war alles so neu. Es fühlte sich wie ein Traum an und keiner konnte sagen, wie es mit uns Beiden weitergehen würde, doch im Moment wünschte ich mir, dieser Traum würde nie enden.

A Moment like this Some people wait a lifetime For a moment like this Some people search forever For that one special kiss I can’t believe it’s happening to me Some people wait a lifetime For a moment like this

Could this be the greatest love of all? I wanna know that you will catch me when I fall

Bei der letzten Zeile musste ich lachen, da ich gestern tatsächlich zu Edward gesagt hatte, er müsse mich auffangen, sollte ich fallen.

So let me tell you this Some people wait a lifetime for a moment like this

A Moment like this (Some people wait a lifetime) For a moment like this Some people search forever For that one special kiss I can’t believe it’s happening to me Some people wait a lifetime For a moment like this

(Some people wait a life time) A moment like this (Some people search forever) for that one special kiss I can’t believe it’s happening to me some people wait a lifetime for a moment like this A moment like this

Ja, auf diesen Moment hatte ich mein Leben lang gewartet und ich würde ihn nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Während ich am Klavier saß und arbeitete, bekam ich nichts um mich herum mit. Deshalb erschrak ich, nachdem ich meine Arbeit beendet hatte und Rose mich plötzlich ansprach. „Und wie war dein Date?“ „Mein Gott Rose, willst du mir einen Herzinfarkt verpassen?“ Sie lachte. „Ich stehe schon fast zehn Minuten da und höre dir zu. Das Lied ist wirklich wunderschön. Hat dich Edward dazu inspiriert?“ Ich seufzte. Meine beste Freundin war heute ja wieder gar nicht neugierig.

„Lass uns Frühstücken. Währenddessen werde ich dir von meinem Date erzählen“. Bei dem Gedanken an Edward und unser Date schlich sich ein breites Grinsen auf mein Gesicht. „Du strahlst wie ein Honigkuchenpferd. Das muss ja ein unglaubliches Date gewesen sein“, stellte Rose fest.

Rose flippte beinahe aus, als ich ihr vom gestrigen Abend erzählte. Plötzlich musste ich feststellen, dass ich gar keine Ahnung hatte, wie spät es mittlerweile war. „Rose, wie spät ist es?“ „Es ist 12.45 Uhr. Eigentlich hätten wir Mittagessen sollen anstatt Frühstück“. Was es war schon so spät. „Oh mein Gott. Edward kommt in 15 Minuten!“ Panisch lief ich in mein Zimmer. Da ich nicht viel Zeit hatte, zog ich eine Jeans und einen schlichten Pullover an. Meine Haare band ich zu einem einfachen Pferdeschwanz zusammen. Dann klingelte es auch schon an der Tür. Edward war da.

Umfrage zu Outtakes

Wenn ihr gerne bestimmte Outtakes hättet. Lasst mir doch einen Kommentar mit dem Vorschlag da. Vielleicht lässt er sich ja in die Tat umsetzen =)

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